Jetzt müssen wir stark sein, denn die Medien werden in den nächsten Tagen auch weiterhin und wieder und wieder voll von solchen Artikelüberschriften sein:

"Preisschock an der Zapfsäule", "was für Auswirkungen hat der Irankrieg auf den deutschen Benzinpreis?" "Wo kann man jetzt noch erschwinglich tanken?", "Wie sich der Ölpreis auf das Leben ganz normaler Bürger auswirkt", "wie kommt die alleinerziehende Krankenschwester noch zur Arbeit?" "Hunderttausende, vom Auto abhängige Deutsche in der Benzinpreisfalle" "Die große Abzocke an der Tankstelle" usw. usw.

Ja es nervt schon jetzt, aber das ist erst der Anfang. Denn schon ganz bald wird es weitergehen mit den "Lösungsideeen" von Blackrot. Besorgte Politiker (gendern nicht nötig) werden Steuerentlastungen für besorgte Autofahrer:innen fordern und dann wird es tolle neue alte Ideen zu "revoluzionären" Rettungsplänen und Spritpreis-superwums-deckeln geben, die wir, wie immer, alle gemeinsam mit Steuergeldern bezahlen werden.

Ich fände es ja ne gute Idee, wenn sie das Theme ein für alle mal einfach "den Markt" regeln lassen würden…

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Wochen her)
Als Antwort auf wolf

@wolf

Würde der Markt das mit dem #Verkehr regeln, dann würden die externen Kosten des Verkehrs nicht der Allgemeinheit aufgebrummt, sondern sindern müssten von den Verursachergruppen getragen werden.
Das würde vieles ändern. Allein die Kosten der Personenschäden durch den PKW-Verkehr belaufen sich auf 60 bis 80 Milliarden€ im Jahr.
Stellt euch vor, der Markt würde uns hier zu sinnvollen und intelligenten Regelungen motivieren!
Wie wunderbar wäre das denn 🦄